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	<title>Schreiberatung</title>
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		<title>Schreibaby: Was kann ich tun? - Schrei-Babys.de</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 09:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby Rituale]]></category>
		<category><![CDATA[Baby Tagesablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Rhythmus mit Baby]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes fünfte Baby ist ein Schreibaby. Die Ursachen für Schreikinder liegen in der inneren Unruhe des Babys, welche durch die vielen Eindrücke und die Schlaf-Wach Regulation hervorgerufen werden. Schreibabys haben die Fähigkeit Eindrücke zu verarbeiten einfach nicht so gut ausgebildet und drücken ihr Unwohlsein in schreien aus. Nach ungefähr 3 Monaten bildet sich die Fähigkeit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes fünfte Baby ist ein Schreibaby. Die <b>Ursachen für Schreikinder</b> liegen in der inneren Unruhe des Babys, welche durch die vielen Eindrücke und die Schlaf-Wach Regulation hervorgerufen werden. Schreibabys haben die Fähigkeit Eindrücke zu verarbeiten einfach nicht so gut ausgebildet und drücken ihr Unwohlsein in schreien aus. Nach ungefähr 3 Monaten bildet sich die Fähigkeit aus und damit lässt auch das schreien nach.  Für Eltern bedeutet das Gebrüll eine chronische Erschöpfung und schnell kommt man an seine körperlichen und geistigen Grenzen. <strong>Doch was kann man tun?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tagesablauf regeln</h2>
<p>Das A und O mit Baby ist es einen Rhythmus zu finden. Es hat sich beispielsweise bewährt immer nachdem das Baby wach wird, es zu stillen. Denn wartet man damit ab, so fängt es schon wieder an zu schreien und möchte nichts trinken. Mit festen Mahlzeiten zu bestimmten Uhrzeiten gewöhnt sich das Baby von Tag zu Tag an das Leben außerhalb Mamas Bauch. Je genauer Sie die Uhrzeiten einhalten und je mehr Rituale, desto aufgehobener wird sich Ihr Kind fühlen. Wichtig ist auch feste Schlafenszeiten und ein Bettgehritual (Schlafanzug anziehen, Gutenachtlied etc.) einzuführen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vermeiden von zu vielen Eindrücken</h2>
<p>In den ersten Wochen sollten Sie mit einem Schreibaby keine allzugroße Ausflüge unternehmen. Je mehr Eindrücke das Baby aufnimmt, desto unruhiger wird es danach sein.</p>
<p>Die erste Zeit mit Schreibaby ist für Eltern eine harte Bewährungsprobe. 3 Monate mit Schreikind kommen einen wie eine halbe Ewigkeit vor. Wichtig ist es und das kann man nur nochmal betonen: Regeln Sie den Tagesablauf mit Baby – Je mehr Rituale desto besser! Am Anfang ist der Rhythmus schwer zu finden, doch die Arbeit wird sich bezahlt machen und das Schreibaby wird zu einem lachenden Baby.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr zum Thema Schreien bei Babys:</strong></p>
<p><a href="http://www.schrei-babys.de/schreiberatung/habe-ich-ein-schreibaby">5 Gründe warum Babys schreien<br />
Habe ich ein Schreibaby?</a></p>
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		<title>Habe ich ein Schreibaby? - Schrei-Babys.de</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Nov 2013 19:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Dreierregel]]></category>
		<category><![CDATA[Dreimonatskolik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amerikanische Kinderarzt Morris Wessel formulierte 1954 die sogenannte „Dreierregel“ („rule of threes“) nach der Schreibabys an folgenden Punkten erkannt werden können: Das Baby schreit mehr als drei Stunden pro Tag Das Baby schreit mindestens drei Tage pro Woche Das Baby schreit mindestens über einen Zeitraum von 3 Wochen Schreibabys leiden unter unstillbaren, dauerhaften Schreiattacken [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Kinderarzt Morris Wessel formulierte 1954 die sogenannte „Dreierregel“ („rule of threes“) nach der Schreibabys an folgenden Punkten erkannt werden können:</p>
<ul>
<li>Das Baby schreit mehr als <b>drei Stunden pro Tag</b></li>
<li>Das Baby schreit mindestens <b>drei Tage pro Woche</b></li>
<li>Das Baby schreit mindestens über einen Zeitraum von <b>3 Wochen</b></li>
</ul>
<p>Schreibabys leiden unter unstillbaren, dauerhaften Schreiattacken und sind meist gar nicht zu beruhigen. Etwa 8-29% der Babys sind betroffen. In der Regel treten die Koliken in den ersten 3 Lebensmonaten auf, daher bezeichnet man diese auch „Dreimonatskoliken“.</p>
<p><b> </b></p>
<h2>Was können Sie tun?</h2>
<p>Die Eltern sind meist überfordert und gereizt. Versuchen Sie trotz des nervenaufreibenden Geschrei Ruhe zu bewahren und dem Baby verständnisvoll entgegen zu kommen. Wichtig ist es Rituale einzuführen und eine Reizüberflutung zu meiden. Mehr lesen Sie in dem Artikel <a title="Schreibaby: Was kann ich tun?" href="http://www.schrei-babys.de/schreiberatung/schreibaby-was-kann-ich-tun">&#8220;Was tun bei einem Schreibaby?&#8221;</a>. Auf jeden Fall sollte ein Kinderarzt aufgesucht werden um auszuschließen, dass das Kind nicht unter Schmerzen leidet und das Schreien lediglich der Kolik zuzuordnen ist.</p>
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