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		<title>Berechnung des Geburtstermins - Schrei-Babys.de</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Feb 2014 08:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstermin]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind schwanger oder wünschen sich ein Baby? Mit der Naegele-Regel kann der vorraussichtliche Geburtstermin ausgerechnet werden. Entwickelt wurde die Formel von den Gynäkologen Franz Naegele. Die Naegele-Regel richtet sich zum einen nach der Zykluslänge (Standard: 28 Tage) zum anderen nach dem ersten Tag der letzten Regelblutung. Mit diesen zwei Angaben wird der Geburtstermin wie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie sind schwanger oder wünschen sich ein Baby? Mit der Naegele-Regel kann der vorraussichtliche Geburtstermin ausgerechnet werden. Entwickelt wurde die Formel von den Gynäkologen Franz Naegele.</strong></p>
<p>Die Naegele-Regel richtet sich zum einen nach der Zykluslänge (Standard: 28 Tage) zum anderen nach dem ersten Tag der letzten Regelblutung. Mit diesen zwei Angaben wird der Geburtstermin wie folgt berechnet:</p>
<p><em>vorraussichtlicher Geburtstermin</em> =<strong> Erster Tag der letzten Regel</strong> + <strong>7 Tage</strong> &#8211; <strong>3 Monate</strong> + <strong>1 Jahr</strong></p>
<p>Sogenannte <a href="http://www.mamiundpapi.de/geburtsterminrechner"><strong>Geburtsterminrechner wie von Mami &amp; Papi</strong> </a>bieten eine bequeme und schnelle Berechnung des Geburtstermines. Zu berücksichtigen ist bei der Berechnung, dass die Wahrscheinlichkeit des Geburtstermins bei rund <strong>4%</strong> liegt. Die meisten Geburten liegen im Zeitraum von 2 Wochen vor und nach dem errechneten Termin. Diese Formel berechnet mit der <strong>größtmöglichen Wahrscheinlichkeit</strong> den Geburtstermin, eine höhere Wahrscheinlichkeit ist nicht möglich, da die Früh-/Spätgeburten von individuellen Faktoren abhängig sind. Der vorraussichtliche Geburtstermin bietet in jedem Fall einen guten Anhalt zur Vorbereitung auf die Geburt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schreibaby: Was kann ich tun? - Schrei-Babys.de</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 09:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby Rituale]]></category>
		<category><![CDATA[Baby Tagesablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Rhythmus mit Baby]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes fünfte Baby ist ein Schreibaby. Die Ursachen für Schreikinder liegen in der inneren Unruhe des Babys, welche durch die vielen Eindrücke und die Schlaf-Wach Regulation hervorgerufen werden. Schreibabys haben die Fähigkeit Eindrücke zu verarbeiten einfach nicht so gut ausgebildet und drücken ihr Unwohlsein in schreien aus. Nach ungefähr 3 Monaten bildet sich die Fähigkeit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes fünfte Baby ist ein Schreibaby. Die <b>Ursachen für Schreikinder</b> liegen in der inneren Unruhe des Babys, welche durch die vielen Eindrücke und die Schlaf-Wach Regulation hervorgerufen werden. Schreibabys haben die Fähigkeit Eindrücke zu verarbeiten einfach nicht so gut ausgebildet und drücken ihr Unwohlsein in schreien aus. Nach ungefähr 3 Monaten bildet sich die Fähigkeit aus und damit lässt auch das schreien nach.  Für Eltern bedeutet das Gebrüll eine chronische Erschöpfung und schnell kommt man an seine körperlichen und geistigen Grenzen. <strong>Doch was kann man tun?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tagesablauf regeln</h2>
<p>Das A und O mit Baby ist es einen Rhythmus zu finden. Es hat sich beispielsweise bewährt immer nachdem das Baby wach wird, es zu stillen. Denn wartet man damit ab, so fängt es schon wieder an zu schreien und möchte nichts trinken. Mit festen Mahlzeiten zu bestimmten Uhrzeiten gewöhnt sich das Baby von Tag zu Tag an das Leben außerhalb Mamas Bauch. Je genauer Sie die Uhrzeiten einhalten und je mehr Rituale, desto aufgehobener wird sich Ihr Kind fühlen. Wichtig ist auch feste Schlafenszeiten und ein Bettgehritual (Schlafanzug anziehen, Gutenachtlied etc.) einzuführen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vermeiden von zu vielen Eindrücken</h2>
<p>In den ersten Wochen sollten Sie mit einem Schreibaby keine allzugroße Ausflüge unternehmen. Je mehr Eindrücke das Baby aufnimmt, desto unruhiger wird es danach sein.</p>
<p>Die erste Zeit mit Schreibaby ist für Eltern eine harte Bewährungsprobe. 3 Monate mit Schreikind kommen einen wie eine halbe Ewigkeit vor. Wichtig ist es und das kann man nur nochmal betonen: Regeln Sie den Tagesablauf mit Baby – Je mehr Rituale desto besser! Am Anfang ist der Rhythmus schwer zu finden, doch die Arbeit wird sich bezahlt machen und das Schreibaby wird zu einem lachenden Baby.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr zum Thema Schreien bei Babys:</strong></p>
<p><a href="http://www.schrei-babys.de/schreiberatung/habe-ich-ein-schreibaby">5 Gründe warum Babys schreien<br />
Habe ich ein Schreibaby?</a></p>
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		<title>Habe ich ein Schreibaby? - Schrei-Babys.de</title>
		<link>http://www.schrei-babys.de/schreiberatung/habe-ich-ein-schreibaby</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Nov 2013 19:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Dreierregel]]></category>
		<category><![CDATA[Dreimonatskolik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amerikanische Kinderarzt Morris Wessel formulierte 1954 die sogenannte „Dreierregel“ („rule of threes“) nach der Schreibabys an folgenden Punkten erkannt werden können: Das Baby schreit mehr als drei Stunden pro Tag Das Baby schreit mindestens drei Tage pro Woche Das Baby schreit mindestens über einen Zeitraum von 3 Wochen Schreibabys leiden unter unstillbaren, dauerhaften Schreiattacken [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Kinderarzt Morris Wessel formulierte 1954 die sogenannte „Dreierregel“ („rule of threes“) nach der Schreibabys an folgenden Punkten erkannt werden können:</p>
<ul>
<li>Das Baby schreit mehr als <b>drei Stunden pro Tag</b></li>
<li>Das Baby schreit mindestens <b>drei Tage pro Woche</b></li>
<li>Das Baby schreit mindestens über einen Zeitraum von <b>3 Wochen</b></li>
</ul>
<p>Schreibabys leiden unter unstillbaren, dauerhaften Schreiattacken und sind meist gar nicht zu beruhigen. Etwa 8-29% der Babys sind betroffen. In der Regel treten die Koliken in den ersten 3 Lebensmonaten auf, daher bezeichnet man diese auch „Dreimonatskoliken“.</p>
<p><b> </b></p>
<h2>Was können Sie tun?</h2>
<p>Die Eltern sind meist überfordert und gereizt. Versuchen Sie trotz des nervenaufreibenden Geschrei Ruhe zu bewahren und dem Baby verständnisvoll entgegen zu kommen. Wichtig ist es Rituale einzuführen und eine Reizüberflutung zu meiden. Mehr lesen Sie in dem Artikel <a title="Schreibaby: Was kann ich tun?" href="http://www.schrei-babys.de/schreiberatung/schreibaby-was-kann-ich-tun">&#8220;Was tun bei einem Schreibaby?&#8221;</a>. Auf jeden Fall sollte ein Kinderarzt aufgesucht werden um auszuschließen, dass das Kind nicht unter Schmerzen leidet und das Schreien lediglich der Kolik zuzuordnen ist.</p>
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		<title>Baby pucken - Schrei-Babys.de</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 18:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pucken]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Pucken wird das Baby in ein Tuch eingewickelt. Hierzu eignen sich Puckhilfen oder eine spezielle Falttechnik von Pucktüchern. Vor allem bei  Schreibabys wird das Pucken oft als Einschlafhilfe, um das Kind zu beruhigen, angewendet. Die Meinung von Ärzten geht im Bezug auf das Pucken stark auseinander: So behaupten Einige, das Pucken würde das Baby [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Pucken wird das Baby in ein Tuch eingewickelt. Hierzu eignen sich Puckhilfen oder eine spezielle Falttechnik von Pucktüchern. Vor allem bei  Schreibabys wird das Pucken oft als Einschlafhilfe, um das Kind zu beruhigen, angewendet.</p>
<p>Die Meinung von Ärzten geht im Bezug auf das Pucken stark auseinander: So behaupten Einige, das Pucken würde das Baby in der Bewegungsfreiheit einschränken und es würde irgendwann aufgeben dagegen anzukämpfen und deshalb nicht mehr schreien. Andere wieder vertreten die Ansicht, die Babys würden durch das Pucken die Geborgenheit &#8211; ähnlich wie in der Gebärmutter der Mutter &#8211; erfahren und würden dadurch beruhigt werden.</p>
<p>Ob nun ein Baby gewickelt werden soll oder nicht, entscheiden alleine die Eltern. In jedem Fall sollten einige Punkte hierbei eingehalten werden:</p>
<ul>
<li>Zu enges Pucken vermeiden, denn der Druck auf die Hüftgelenke könnte das Risiko für Hüftdysplasien steigern und Nerven einklemmen</li>
<li>Es sollte locker, luftig gepuckt werden, sodass das Baby Beinfreiheit zum Strampeln hat</li>
<li>Darauf achten, dass vom Tuch kein Zipfel durch das Strampeln des Babys über das Gesicht des Kindes fallen kann</li>
<li>Bei warmen Temperaturen, wenn dann nur luftig leichte Tücher zum Pucken verwenden, da das Pucken mit dicken Tüchern für das Baby ein Qual ist, wenn keine Körperwärme nach außen abgegeben werden kann. Es würde die Gefahr einer Dehydrierung bestehen</li>
<li>Nicht unötig pucken, wenn das Baby ruhig und wach ist und nicht einschlafen möchte</li>
<li>Wenn das Kind trotz Pucken trotzdem einige Minuten weiter schreit braucht es die Körpernähe der Mutter</li>
</ul>
<p><b><i>Haftungsauschluss:</i></b><i> Die Informationen über das Pucken wurden aus Gesprächen mit Ärzten, Krankenschwestern, Hebammen sowie Artikel von kinderaerzte-im-netz.de zusammengetragen. Es kann keinerlei Gewähr für die Korrektheit der Informationen übernommen werden. </i></p>
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